dereineteildesganzen

44QM, Galerie der Stadt Hartberg

Eröffnung 15.01.2015, 19:00

Dauer der Ausstellung: 16.01.2015 – 06.02.2015

Einführende Worte: Regina Novak

Text: Heike Maier-Rieper

 

radikale eingriffe

Maribor  - galeria K8 – April 2015

Wien – Künstlerhaus – Oktober 2015

Graz – Kunsthalle – November 2015

Raumansicht 115-teilige Zeichnug, a 50 x 70 cm Acrylmarker auf Bristolkarton

Raumansicht
115-teilige Zeichnug, 2014
a 50 cm x 70 cm
Acrylmarker auf Bristolkarton, Hartfaserplatten,

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Text: Heike Maier-Rieper

Topografien jeglicher Art, seien es wuchtige Gebirgszüge oder weite Hügel, können durch Höhenlinien grafisch sichtbar gemacht werden. Dabei verbinden die Isohypsen Punkte gleicher Höhe zu einer Linie. Die so angelegte mehrschichtige Darstellung besteht aus einer sich aus dem Maßstab heraus entwickelnden Anzahl an Linien, die zueinander denselben Abstand haben.

Wie diese Kartografien folgen auch die Arbeiten von Sabina Hörtner einer konsequenten Systematik. Der Bezug auf konkrete architektonische oder geografische Räume ist dabei ein wesentlicher Faktor. So gibt die Rasterung auf Sabina Hörtners Zeichensystem als ordnendes Element, ähnlich wie die davon formal völlig unterschiedlichen kartografischen Höhenlinien, eine Struktur vor.

Über die lesbare Geoinformation hinausgehend, eröffnet der künstlerische Zugang weitere Zusammenhänge. Aus der Gesamtheit einer Installation heraus gilt es, Teil für Teil für sich zu entschlüsseln und zu entdecken.

Der Ausgangspunkt für dereineteildesganzen ist eine Linie zwischen Landschaft und Himmel, die die Künstlerin vom Hartberger Kirchturm aus festgehalten hat: kein schroffes Bergmassiv, sondern die sanft bewegte Kontur des steirischen Hügellandes. Die „Vermessung“ durch die Künstlerin findet durch eine, ihre, individuelle Höhenlinie, der Übertragung des Horizonts auf Papier, statt.

Als eine Art von „Bruchlinie“ neu formiert, zeigt sie sich auf den 115 handgezeichneten Blättern der Rauminstallation. Das strenge orthogonale Rastersystem der einzelnen Blätter wird in mehreren Gruppen aneinandergereiht und durch Zwischenblätter aufgelockert. Gemeinsam mit den starken farblichen Veränderungen wird rhythmisch in eine neue Syntax übergeführt.

So entsteht eine mehrdimensionale Wahrnehmung des Raums, die weniger ein Abbild, sondern das Erfassen eines Moments ist.

Wie durch ein Objektiv gesehen, erfährt die unmittelbare Umgebung eine optische Veränderung, und, je nach Standort, ein Zoom-in oder Zoom-out. Die aktive Rolle der Betrachterinnen und Betrachter lässt ihre Raumerfahrung dabei wie verschiedene Brennweiten, wie ein Spiel von Nähe und Ferne, funktionieren. Diese Erlebbarkeit des Raums wird durch die Materialität und die konkrete Ausführung durch die Künstlerin zusätzlich intensiviert.

Sabina Hörtner verwendet in all ihren Arbeiten handelsübliche Materialien, wie z. B. genormte Papiersorten und -formate, Stifte in gängiger Farbpalette. Hier werden Acrylmarker, bekannt von Graffiti-Tags der Street Art, eingesetzt. In ihrer starken Pigmentierung ähneln die Linien, bedingt auch durch leichte Unregelmäßigkeiten des Auftrags, dicken Pinselstrichen. Die zeichnerische Komponente des Rastersystems wird so von einer zarten malerischen Geste unterwandert, Haptik, Takt und Dynamik eingebracht.

Ja, Sabina Hörtner arbeitet mit Linien. Aber der Raum, den sie entstehen lässt, ist eine herausfordernde Symbiose aus viel mehr Elementen: aus Farbe, aus Licht, aus Form, aus Rhythmus. Aber vor allem aktiviert dieser konkrete wie abstrakte Raum die menschliche Fähigkeit zur Wahrnehmung. Und bietet im komplexen Zusammenhang der Ganzheit auch die Möglichkeit zur individuellen Verortung.

Ateliersituation Premhaus

Ateliersituation Premhaus

10 Tage – 10 Patenschaften für folgende 10 geschützte Pflanzen der Region:

Breitblättriges Knabenkraut, Breitblättrige Stendelwurz, Fuchsknabenkraut, Grau-Kratzdistel, Europa-Hopfenbuche,

Vogel-Nestwurz, Sibirische Schwertlilie, Weiße Waldhyazinthe, Weißes Waldvöglein, Purpur Waldvöglein.

Datail Rauminstallation

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Wir halten am Rand der Bundesstraße. Es ist ein heißer Frühsommertag, warmer Wind zieht über die fast meterhohe Wiese, sie ist nicht gemäht. Die langen Halme beginnen bereits auszutrocknen und eine gelbliche Färbung anzunehmen. Gerüche von sauren Gräsern mischen sich mit dem von heißem Asphalt, immer wieder rasen Autos vorbei.

Wir dringen direkt in den Gräserdschungel ein und bald knirschen unter unseren Schuhen die dicken, zähen Blätter der Sumpfgewächse. Das Feuchtgebiet ist jetzt trocken. In der Nähe sind innerhalb der Weite der Wiese große Inseln lanzettartiger Blätter auszumachen, jene der Iris sibirica, die Pflanze, für die ich die Patenschaft übernommen habe. Dieses „Ergehen“ des Naturraumes, das Suchen, das Annähern an einen festgelegten Punkt und das damit verbundene Aneignen scheint mir bereits zu Beginn der Auseinandersetzung mit dieser Arbeit Sabina Hörtners ein wesentlicher Aspekt der künstlerischen Arbeit zu sein.
An den auffälligen Pflanzen angelangt, arrangiere ich inmitten der langen, spitz zulaufenden Blätter die mitgebrachte Tafel, die ein Foto der Iris sibirica zeigt, das die Künstlerin zu deren Blütezeit hier vor etwa einem Monat gemacht hat. Gegenwärtig sind nur mehr vereinzelt Reste von Samenkapseln an vertrockneten Hülsen zu finden – die Pflanze zeigt sich durch diese Anbringung gleichzeitig in verschiedenen Stadien ihres Wachstums.
An dieser Anordnung von Pflanze und ihrem Abbild werde ich abgelichtet. Die Pflanze wird nicht wissenschaftlich isoliert dargestellt, sondern die Fotografie wird Beleg für ihre Zugehörigkeit zu diesem bestimmten – generell in seiner Vielfältigkeit gefährdeten – Lebensraum.
Die Patenschaften zielen primär auf eine Sensibilisierung ab und versuchen Aufmerksamkeit zu generieren für die Problematiken im Spannungsfeld der intensiven landwirtschaftlichen Nutzung der natürlichen Ressourcen und der starken Zersiedelung der Landschaft. Naturbelassenen Biotope werden immer weiter zurückgedrängt und drohen ganz zu verschwinden. (weiterlesen …)

Gezählte 732 Einzelzeichnungen, in den Maßen 50 x 70 cm, hat Sabina Hörtner in ihrem Atelier angefertigt und anschließend an den Wänden des Kunsthaus Mürzzuschlag angebracht. Was die Künstlerin zunächst als Idee anhand eines Modells entworfen und zeichnerisch realisiert hat, wird damit im realen Raum sichtbar.

Die Zeichnungen bedecken vollständig die Wände des Ausstellungsraumes und gehen eine Synthese im neu entstandenen rahmenlosen Bild ein. Dadurch, dass die Ausgänge ausgespart werden, verschmilzt das Werk gänzlich mit der architektonischen Struktur. Die Betrachter finden sich wieder in einem ungewöhnlichen, von Linien erzeugten und definierten Raum, der außerordentliche räumliche Erfahrungen ermöglicht.
Auch in ihrem neuesten Werk schreibt Sabina Hörtner mit einfachen geraden Linien, die seriell horizontal und vertikal nebeneinander gesetzt werden, eine zeichnerische Situation in einen vorgegebenen architektonischen Raum ein. Drei Zentimeter dicke Striche aus Filzstiften, die mit speziellen Acrylfarben befüllt werden können, bilden ein die Fläche feinteilig gliederndes und rhythmisierendes Raster. Nicht die einzelne Linie ist von Bedeutung, sondern das Liniengewebe in seiner Gesamtheit, das den Raum auskleidet und in seiner Erscheinung transformiert. Dieses wird erzeugt durch eine Linienschichtung, in der die färbigen horizontalen Linien mit den schwarzen vertikalen Linien verwoben und die Farben einmal opak, einmal transparent aufgetragen sind.

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Raumansicht I

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Raumansicht II

[...] Zentrales Thema der Einzelpräsentation Sabina Hörtners in der galerie kunsthaus muerz ist die Auseinandersetzung mit Raum und dessen Licht.

Jeder Ort definiert sich durch eine ganz spezielle Lichtsituation. Licht, das ein bestimmtes, konkretes, räumliches Gefüge verändern und neu definieren kann. Licht als Sujet, welches durch Öffnungen in Räume tritt und sich temporär als neue Ebene in einer unverwechselbaren Form auf eine vorhandene Struktur legt.
Bewegte Licht-Schatten-Ebenen, die dem Betrachter auch mit geschlossenen Augen kurz sichtbar bleiben.

Damit steht das Fenster als Sujet im direkten Zusammenhang, das Fenster als Grenze zwischen Innen und Außen, doch auch als Öffnung in der Architektur. Die hier in den Räumen der galerie kunsthaus muerz vorhandenen unterschiedlichen Fenstergrößen und die, der Entstehungszeit entsprechenden divergierenden, vor die Fensteröffnungen gelegten Gitterformen werden für die Künstlerin zum Ausgangspunkt der Auseinandersetzung in 50 50 [...]

Aus: Sabina Hörtner 50 50 galerie kunsthaus muerz / Ursula Horvath / 2011

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Linien sind in der Natur selten zu sehen. Was als Linie erscheint, ist oft nur der Verlauf einer Form, deren Umriss als Linie vorgestellt werden kann. Der Umriss eines Hauses steht dann für das Haus, das der Verlauf der Linie bezeichnet; das Gleiche gilt für den Kreis, der die Kugel meint. Selbstredend stehen diese Linien für eine Konvention, mit der Linie die Grenzen einer Form zu identifizieren. In diesem Sinne lässt sich die Linie von der Figur der Grenze kaum trennen: Linien markieren die Grenzen, an denen eine Form endet und etwas anderes beginnt. Dieses Andere ist jener Bereich, der außerhalb einer Grenze gedacht wird. Damit verläuft eine Linie im Regelfall zwischen einem vermeintlichen Innen, das hier an die Grenze stößt, und einem imaginären Außen, das jenseits dieser Linie beginnen sollte. Wenn man so will, trifft man hier auf die ideologische Figur der Linie, die als Grenzphänomen gesehen wird. Die Linie markiert die Grenze zwischen einem Innen und Außen und entscheidet, was dazu gehört und was ausgeschlossen wird. Eine Kritik an der Grenze hat nun zwei Möglichkeiten: Entweder sie insistiert darauf, dass eine Linie – sprich: eine Grenze – falsch gezogen ist und daher anders verlaufen sollte. Damit wird an die Stelle der einen Linie eine andere gezogen. Diese Grenzkonflikte – gedacht als Linienkonflikte – liegen einem Großteil der politischen Auseinandersetzungen über Territorialvorstellungen zugrunde. Das Ergebnis ist auch bekannt: Anstelle den Grenzkonflikt gelöst zu haben, wird dieser nur verschoben und beginnt von neuem. Also zweimal hinsehen und bloß die Linien verschieben, reicht für eine Kritik am Grenzphänomen scheinbar nicht. Was im Regelfall von der Verschiebung bleibt, ist eine verwischte Politik mit dem Hang zur Wiederholung des Linienkonflikts. (weiterlesen …)

Eine wesentliche Fragestellung in der künstlerischen Arbeit von Sabina Hörtner ist ihre Auseinandersetzung mit Raum. Mit dem realen, architektonisch definierten, vorgefundenen Ausstellungsraum und vor allem aber dem Raum als soziales Gefüge, dem menschlichen Umraum. Ihr besonderes Interesse gilt den Räumen, die durch Anwesenheit, durch Handlungen und sich verändernde Beziehungen der Anwesenden untereinander und zum Raum entstehen.

Zentrales Thema der Einzelpräsentation Sabina Hörtners in der galerie kunsthaus muerz ist nun die Auseinandersetzung mit Raum und dessen Licht. (weiterlesen …)

[...] Ein weiteres Spezifikum ihrer künstlerischen Praxis ist die raumspezifische Herangehensweise. Stets reagiert sie auf den speziellen Ausstellungsraum, so wie auch in der eigens für die Ausstellung “Streng geometrisch” in situ angefertigten, wandfüllenden Installation “1904 m.”. […]
aus: Subjektiv geometrisch / Norbert Pfaffenbichler / 2011 (Katalogtext)

1904m

1904 m. / 2011
6 Papierbahnen à 470 x 105 cm.
Gesamtgröße: 470 x 630 cm
Edding Matker auf Papier
Foto: Ferdinand Neumüller

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Sabina Hörtners Medium ist die Zeichnung. Auch wenn manche ihrer Werke Computergrafiken ähneln – und wohl auch bewusst auf deren Ästhetik referieren – ist das herausragende Merkmal ihrer Arbeitsweise die ” Handarbeit”. In einem geradezu meditativen Akt überträgt die Künstlerin in einem mühevollen Geduldsakt jede einzelne Linie per Hand auf das Blatt. Sie überlagert die metrischen Linienfolgen mehrfach, so dass mittels der vielfachen Schichtungen regelmäßige Raster entstehen.

Hörtner benutzt für ihre Zeichnungen handelsübliche Edding-Stifte in den genormten Farbtönen. Die einzigen Unregelmäßigkeiten in ihren rhythmischen Bildkompositionen entstehen durch die Abnutzung der Stifte und der damit verbundenen zunehmenden Aufhellung des Strichs. (weiterlesen …)

Ein geladener, zweistufiger künstlerischer und landschaftsgestalterischer Wettbewerb zur Erlangung von Entwürfen zur Neugestaltung des historisch besetzten Platzes Turnergasse/Dingelstedtgasse.
Die ehemals dort existente Synagoge wurde in der Reichskristallnacht zerstört.
Zusammenarbeit mit: Büro DI Anna Detzlhofer
Ausloberin: KÖR
Das Projekt kam als eines von 2 Projekten in die letzte Runde.

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Synagoge Turnergasse / 2010
rendering: Dank an Florian Frey, stuidobaff

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Überlegungen waren:
Eine unverwechselbare, nur für diesen Ort mit den speziellen historischen Zusammenhängen geltende, klare Gestaltung zu schaffen. Klar in der Formensprache und klar im Inhalt.
Die Intervention soll auch die Größe und das Gewicht des Themas an sich spürbar machen und aus einer räumlichen Distanz wahrnehmbar sein.

Dieses Konzept ist das Resultat einer Auseinandersetzung mit Verlust bzw. die Verdeutlichung von fehlender Materie an diesem speziellen Ort der ehemaligen Synagoge Turnergasse.
All die Verbrechen und Verluste, die das unsagbar brutale System des Nationalsozialismus zu verantworten hat, sind nicht zu fassen und schwer in Form zu bringen.
Die Nachhaltigkeit dieser Zeit und Bedeutung für uns alle muss aber gegenwärtig bleiben und verlangt klare Positionen und Statements.

Was hier fehlt, fehlt überall.

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Im Zentrum der künstlerischen Arbeit von Sabina Hörtner steht die Untersuchung von Räumen in all ihren Dimensionen. Die Künstlerin bezieht sich auf die konkrete räumliche Struktur ebenso wie auf soziale, politische, historische Definitionen. Es geht um den Raum als komplexes kulturelles Gefüge, aber auch um individuelle, persönliche Verhältnisse. Die künstlerische Intervention setzt an der Schnittstelle der divergenten verräumlichten Diskurse an und definiert zugleich den Raum neu.
Ausgangspunkt der Installation, die mit den Bezugspunkten von Licht, Farbe und Raum agiert, sind die unterschiedlichen Bilder, die durch die Reflexionen des einfallenden Tageslichtes auf den Wänden des Raumes entstehen. Die flüchtigen, sinnlichen Bilder des subtilen Lichtspiels sind in einer Sequenz von sechs Handzeichnungen festgehalten, die Zeit- und Raumkomponente, die vierte und dritte Dimension, am zweidimensionalen Blatt konzentriert. Diese Illusionen sind Teil des räumlichen Konzeptes einer begehbaren, architektonischen Raumbühne, die die Werke sowie die Betrachtenden emporhebt, räumlich und wertend, sodass sie ihrem Pendant, der barocken, sakralen Scheinmalerei, auf Augenhöhe begegnen und, wie im Theatrum mundi, Teil des Geschehens werden. Die Künstlerin setzt dem barocken Kirchenraum und der illusionären Malerei eine zeitgemäße, profane, konkrete Konstruktion entgegen, die in Relation zu den Konnotationen des Raumes steht, sich auf seine Form- und Farbgebung bezieht und die, in ihrer reduzierten Strenge und symmetrischen Ordnung, einen deutlichen Gegenpol zur Barockmalerei und ihrem visionären Inhalt darstellt und diese formal und inhaltlich dechiffriert und konterkariert.

BeiUnsAuchA0Postkarte

BEI UNS AUCH. PRI NAS TUDI / 2010
Postkarte, 10 x 15cm

Es ist meine Arbeitsmethode, künstlerische Interventionen auf räumliche, aber auch inhaltliche und sozial definierte oder politische Strukturen zu beziehen und darauf einzugehen.
Eine eingenommene Haltung steht hier als Ausgangspunkt und Schnittstelle zwischen den Disziplinen in diesem Kommunikationsraum BEI UNS – die Auslöser dieser Haltung sind Spiegelneurone:

Die Fähigkeit, die Perspektive, also Körperhaltung, anderer Leute einnehmen zu können und ihre Intentionen zu erraten scheint eng mit der Fähigkeit verbunden zu sein, anderer Personen Gefühle zu verstehen. Mit den Spiegelzellen scheint der Schlüssel für das Verständnis von Empathie, also sich in die Lage eines anderen Menschen versetzen zu können und mit ihm mitzufühlen, der Sprache und darüber hinaus für die Kultur gefunden worden zu sein. (weiterlesen …)