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Ateliersituation Premhaus

Ateliersituation Premhaus

10 Tage – 10 Patenschaften für folgende 10 geschützte Pflanzen der Region:

Breitblättriges Knabenkraut, Breitblättrige Stendelwurz, Fuchsknabenkraut, Grau-Kratzdistel, Europa-Hopfenbuche,

Vogel-Nestwurz, Sibirische Schwertlilie, Weiße Waldhyazinthe, Weißes Waldvöglein, Purpur Waldvöglein.

Datail Rauminstallation

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Raumansicht I

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Raumansicht II

[...] Zentrales Thema der Einzelpräsentation Sabina Hörtners in der galerie kunsthaus muerz ist die Auseinandersetzung mit Raum und dessen Licht.

Jeder Ort definiert sich durch eine ganz spezielle Lichtsituation. Licht, das ein bestimmtes, konkretes, räumliches Gefüge verändern und neu definieren kann. Licht als Sujet, welches durch Öffnungen in Räume tritt und sich temporär als neue Ebene in einer unverwechselbaren Form auf eine vorhandene Struktur legt.
Bewegte Licht-Schatten-Ebenen, die dem Betrachter auch mit geschlossenen Augen kurz sichtbar bleiben.

Damit steht das Fenster als Sujet im direkten Zusammenhang, das Fenster als Grenze zwischen Innen und Außen, doch auch als Öffnung in der Architektur. Die hier in den Räumen der galerie kunsthaus muerz vorhandenen unterschiedlichen Fenstergrößen und die, der Entstehungszeit entsprechenden divergierenden, vor die Fensteröffnungen gelegten Gitterformen werden für die Künstlerin zum Ausgangspunkt der Auseinandersetzung in 50 50 [...]

Aus: Sabina Hörtner 50 50 galerie kunsthaus muerz / Ursula Horvath / 2011

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BeiUnsAuchA0Postkarte

BEI UNS AUCH. PRI NAS TUDI / 2010
Postkarte, 10 x 15cm

Es ist meine Arbeitsmethode, künstlerische Interventionen auf räumliche, aber auch inhaltliche und sozial definierte oder politische Strukturen zu beziehen und darauf einzugehen.
Eine eingenommene Haltung steht hier als Ausgangspunkt und Schnittstelle zwischen den Disziplinen in diesem Kommunikationsraum BEI UNS – die Auslöser dieser Haltung sind Spiegelneurone:

Die Fähigkeit, die Perspektive, also Körperhaltung, anderer Leute einnehmen zu können und ihre Intentionen zu erraten scheint eng mit der Fähigkeit verbunden zu sein, anderer Personen Gefühle zu verstehen. Mit den Spiegelzellen scheint der Schlüssel für das Verständnis von Empathie, also sich in die Lage eines anderen Menschen versetzen zu können und mit ihm mitzufühlen, der Sprache und darüber hinaus für die Kultur gefunden worden zu sein. (weiterlesen …)

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15071756 / 2006
Foto auf Alucobond
180 x 230 cm
Installationsansicht 

Die für den klassizistischen Bau des Arti et Amicitiae entstandenen Fotoarbeiten 15071756 und 15071757 befinden sich im Stiegenhaus, das mit massiven, dunklen Holzverkleidungen ausgestattet ist.
Die beiden parallel gegenüberliegenden Arbeiten sind in die freien Wandflächen eingepasst.
Sie zeigen die lineare Struktur zweier von Jalousien halb verdeckten Fenster eines Wohnbaues aus den 50er Jahren, die von dahinter liegenden Lichtquellen beschienen werden.
Es werden Details aus anonymen Architekturzusammenhängen und neue Lichtsituationen in ein bestehendes System integriert.

Die abgebildeten Fenster, sowie das jeweils aus den Schlitzen austretende Licht, stehen zur vorhandenen Architektur in Konkurrenz und bilden architektonische Fremdkörper innerhalb der gediegenen Umgebung. So werden die zitierten Fenster zum ‚falschen’ Mobiliar und irritativen Element.

Die Arbeit wurde in der Austellung THEAUSTRIANABSTRACTS gezeigt. Kurator: Norbert Pfaffenbichler

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Die Installation bestand aus 25 Fotoarbeiten, die sich über 2 Räume der Galerie verteilten.
Die Arbeiten zeigen markante Ausschnitte einer mir sehr gut bekannten Arbeits/ Lebens – Raumsituation. Markant – und markiert durch das punktuelle oder lineare Licht eines (handelsüblichen) Laserpointers. Das Markieren von Orten, Positionen oder Gegenständen setzt Prioritäten innerhalb eines bestimmten Raumkörpers und lotet diese untereinander aus.
Mein Interesse gilt auch hier dem Ausloten einer bestimmten Raumstruktur, genauer gesagt zweier bestimmter Raumstrukturen, um das Einpassen von Situation A in Situation B.
Immer wieder ist man mit dem konkreten Problem der Neudefinition eines Ortes bzw. Raumes konfrontiert. Die emotionale Auseinandersetzung gilt dem scannen von Positionen, ob der eigenen, persönlichen im Verhältnis zu Um/Raum Raum/Körper und oder der abstrakten Raumgliederung und dem Neuordnen (aufgreifen oder verwerfen) von bekannten Systemen.

UpdateRetrofit01

01update retrofit / 2004
40 x 59cm, Foto auf PVC

UpdateRetrofit02

02update retrofit / 2004
40 x 59cm, Foto auf PVC

UpdateRetrofit03

03update retrofit / 2004
40 x 59cm, Foto auf PVC

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Die Installation nimmt Bezug auf die Raumstruktur sowie die geschichtlichen Zusammenhänge der Galerie.
In der Gesindeküche des ehemaligen Hammerhauses sind 4 Ventilatoren mit züngelnden Plastikbändern positioniert, am Boden dampft Nebel aus einer Nebelmaschine.
Im dunklen Vorratsraum sieht man die Videoprojektion ‘Und es lebt doch’, ein sich windender Schlauch als lebende Materie in einem Kubus aus Licht.
Die Installation ‘Twins’, zwei spiegelverkehrte, wandgroße Filzstiftzeichnungen, schließt oder öffnet als Fenster die Ausstellung auf der einen Seite.
Auf der anderen Seite überblickt die übergroße Fotoarbeit ‘Braune Augen’ die Situation, beim näheren Betrachten sieht man einen roten Lichtpunkt, der eines der Augen heilt oder zerstört.

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Und es lebt doch / 2002
Beamer/Projektion

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In der 7-teiligen Fotoserie wird nicht „die Haut“ eines real bestehenden Raumes zum Träger, sondern ein geschaffenes, nicht existentes Raumgefüge in Etappen verändert: Kanten, Ecken öffnen sich und geben Einblick in eine andere, mögliche, dahinter liegende Dimension/Ebene. Die Position und bildliche Präsenz der Akteurin, wobei die Art der auf den Fotos dargestellten Tätigkeit nicht klar erkennbar wird, wird durch das eigenständig funktionierenden Raumgefüge obsolet.

Nr1Aweb

1 / 2000
Foto auf PVC
29 x 42,5 cm

Nr2Aweb

2 / 2000
Foto auf PVC
29 x 42,5 cm

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